Innovationen

Vorsprung am Markt ermöglichen

Wir begeistern uns für das, was wir tun. Wir überdenken ständig die gesetzten Parameter. Und überlegen, ob und wie wir sie verbessern können: Wirbelstromverluste reduzieren, Klebetechniken revolutionieren, Werkstoffe optimieren. Daraus entstehen Innovationen - der Marktvorsprung für unseren Kunden.

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Innovationen, die Sie voran bringen

Wie entstehen Innovationen bei BOMATEC?

Neugierde ist sicherlich eine Eigenschaft, die uns auszeichnet. Was gehört noch dazu? Unsere ausgewiesene Expertise in Engineering und Marktkenntnis, die Kombination aus Theorie und Praxis machen den Unterschied. Und unsere Bereitschaft, die beste Lösung für technische Herausforderungen unserer Kunden jederzeit mit Begeisterung anzunehmen. Gemeinsam mit Universitäten und Forschungseinrichtungen gelingen uns Innovationen, die unsere Kunden voranbringen.

Wie aus Problemen Ideen werden

So setzt BOMATEC Ideen um

Manchmal läuft's einfach nicht rund. Oder es ist noch Luft nach oben. Lassen Sie uns darüber reden! Mit unserem Engineering-Know-how, unserer Marktkenntnis und unseren universitären Partnern finden wir neue Lösungen - an die weder unsere Kunden noch wir vorher gedacht hätten.

Haftkraft selbst berechnen

MAGNETON – Das neue Kraftberechnungstool von BOMATEC

BOMATEC hat das einzigartige MAGNETON entwickelt - ein Tool zur Berechnung der Haftkraft von Magneten, analog Ihrer Spezifikation. Geben Sie wenige spezifische Parameter ein. Das MAGNETON liefert in kürzester Zeit eine aussagekräftige Simulation der Verläufe des magnetischen Feldes und der Kraftkomponenten. Welcher Magnet kommt für Ihre Applikation in Frage? Probieren Sie es aus!

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Innovationen durch Kooperation

Gemeinsame Visionen verwirklichen

Neueste wissenschaftliche Ansätze entstehen häufig in der Forschung an Universitäten und Hochschulen. Deshalb arbeitet BOMATEC, im Bereich "Erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung", eng mit der Hochschule Flensburg zusammen. So bietet sich uns die Chance, kontinuierlicher Weiterentwicklung und ein Umfeld, um die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben.

Angetrieben durch diese Kooperation, gelingen BOMATEC immer wieder wegweisende Innovationen. Beispielsweise Snakeline: Die Produktionstechnik, die ein Laminieren von Magneten überflüssig und dadurch die Produktion kosteneffizienter macht. Oder die Entwicklung individueller Software: Das Berechnungstool zur Berechnung von Wirbelstromverlusten, das weitaus schneller arbeitet, als marktgängige Tools. Ein Gewinn für uns und unsere Kunden.

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Innovation ist Teamwork

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Philippe Scheuber

Head of Sales

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Häufig gestellte Fragen

Wie entstehen Innovationen bei BOMATEC?

Bei BOMATEC entstehen Innovationen durch die Kombination von technischer Expertise, Marktwissen und Neugier. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kunden, Universitäten und Forschungsinstitutionen werden Theorie und Praxis miteinander verbunden, um neue Magnettechnologien, Produktionsprozesse und Engineering-Lösungen zu entwickeln.

Wie geht BOMATEC mit den technischen Herausforderungen seiner Kunden um?

BOMATEC betrachtet technische Herausforderungen als Ausgangspunkt für Innovationen. Anforderungen, Leistungsgrenzen und Verbesserungspotenziale werden gemeinsam mit dem Kunden analysiert. Anschliessend werden Engineering-Expertise, Simulationstools, Prototyping-Möglichkeiten und Forschungspartnerschaften kombiniert, um eine technisch und wirtschaftlich geeignete Lösung zu entwickeln.

Für eine direkte Anfrage kann Christoph Bolliger über das Kontaktformular kontaktiert werden.

Was ist die SNAKELINE-Technologie zur Magnetsegmentierung?

SNAKELINE ist ein von BOMATEC entwickeltes Verfahren zur Magnetsegmentierung. Anstatt mehrere einzelne Magnetsegmente herzustellen und zu verkleben, wird ein einzelner Magnet mittels Drahterodieren segmentiert. Der Schnitt folgt dabei einem programmierbaren Muster, das an die jeweilige Anwendung angepasst wird.

Dieser Ansatz reduziert Wirbelstromverluste und verbessert gleichzeitig die Handhabung und Materialausnutzung im Vergleich zu herkömmlichen verklebten Magnetsegmenten.

Warum werden Magnete in Elektromotoren segmentiert?

Magnete werden segmentiert, um Wirbelstromverluste zu reduzieren. In Elektromotoren können diese Ströme Wärme erzeugen, die effektive Remanenz verringern und den Gesamtwirkungsgrad reduzieren. Die Segmentierung unterbricht die Strompfade innerhalb des Magneten und kann dadurch die Wärmeentwicklung reduzieren und die Motorperformance verbessern.

Da die Segmentierung die Komplexität der Fertigung erhöht, empfiehlt BOMATEC, den technischen Nutzen und die zusätzlichen Kosten für jede Anwendung individuell zu bewerten.

Kann BOMATEC Wirbelstromverluste in Magneten berechnen?

Ja. BOMATEC nutzt eine intern entwickelte analytische Software, um eine schnelle erste Abschätzung der Wirbelstromverluste zu ermöglichen. Anschliessend können Finite-Elemente-Analyse-Tools eingesetzt werden, um verschiedene Magnetdesigns und Segmentierungskonzepte detaillierter zu simulieren und zu vergleichen.

Für eine vollständige Verlustanalyse auf Motorebene kann die Bewertung gemeinsam mit dem BOMATEC Schwesterunternehmen Steeem erweitert werden.

Welche Engineering- und Simulationsdienstleistungen bietet BOMATEC an?

BOMATEC bietet magnetische Auslegung und Optimierung mithilfe von Finite-Elemente-Analyse-Tools wie Opera und ANSYS, analytischen Magnetmodellierungs-Tools und speziellen CAD-Systemen. Die Prototyping-Einrichtung in der Schweiz ermöglicht schnelle Entwicklungszyklen und Validierungen, bevor die Produktion an die Fertigungsstandorte übergeben wird.

Für die vollständige Entwicklung von Elektromotoren steht zusätzliche Engineering-Unterstützung durch das Schwesterunternehmen Steeem zur Verfügung.

Mit welchen Forschungseinrichtungen arbeitet BOMATEC zusammen?

BOMATEC arbeitet mit der Universität Flensburg unter anderem in den Bereichen erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung zusammen. Die Partnerschaft verbindet akademische Forschung mit industrieller Anwendung und hat zu Entwicklungen wie SNAKELINE und einer speziellen Software zur Berechnung von Wirbelstromverlusten beigetragen.

Was sind häufige Fehler bei der Auslegung von Magneten?

Ein häufiger Fehler besteht darin, eine höhere Koerzitivfeldstärke zu spezifizieren, als die Anwendung tatsächlich erfordert. Dies kann zu einem unnötigen Einsatz schwerer Seltener Erden sowie zu zusätzlichen Herausforderungen in der Lieferkette oder beim Export führen.

Auch Wirbelstromverluste und die mögliche Notwendigkeit einer Magnetsegmentierung werden häufig übersehen. Werden diese Faktoren bereits früh im Entwicklungsprozess berücksichtigt, können die Effizienz verbessert, die Produktion vereinfacht und vermeidbare Kosten reduziert werden.